Gregory Gaynair

Pianist - Komponist

Vita

Gregory Gaynair Sohn des bekannten jamaikanischen Tenorsaxophonisten WiltonGaynair, wurde 1961 in Düsseldorf geboren.

Mit sieben Jahren erlernte er das Klavierspiel und sammelte schon früh erste Erfahrungen in Bands. In Köln studierte er Jazz an der "Musikhochschule Köln" bei Francis Coppieters. Neben Gastspielen und Tourneen durch Europa, Afrika, Canada, Karibik, war Gregory Gaynair auch an zahlreichen Platten-, Theater-, Fernseh- und Film-produktionen beteiligt. Gregory Gaynair spielte mit so namhaf-ten Musikern wie Arnet Cobb, Woddy Shaw, Wilton Gaynair, John C. Marshall, Gene "Mighty Flea" Conners, Joan Faulkner, Melhra Rai, Albie Donnelly Spencer davis Group, u.v.a.

Die jamaikanischen Wurzeln Gregorys sind unüberhörbar. Bei der Art seinen Jazz zu zelebrieren, spielen soulige, bluesige, afro-kubanische und ro-mantische Elemente eine tragende Rolle.

Souverän verfügt er über ein umfangreiches Repertoire von Eigenkompositionen und Stan-dards, das er neben seiner Bandarbeit, ebenso erfolgreich als Solopianist einsetzt.

Musik

Deux Grands Cafés

Gregory Gaynair & Jörg Siebenhaar
JAZZTANK
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DeVoto

Gregory Gaynair Trio
JAZZTANK
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Muy picante

Gregory Gaynair`s Pimiento Express
No Time Music
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Welcome To Motherland

Gregory Gaynair & the Cape Coast Syndicate
Shuttle Music

Discographie

DeVoto

Gregory Gaynair Trio

Juke Joint Records (2004)

Jàime la vie

Clivia Christina

Click Records vie 1203 (2002)

Live in my trousers

Albie Donnelly`Big Three

Ombli-records (2000)

Muy picante

Gregory Gaynair`s Pimiento Express

No Time Music (2000)

Meet The Wild Bunch

Albie Donnelly`s Big Three

Ombli-records (1998)

I Wish

Gregory Gaynair & the Cape Coast Syndicate

No Time Music (1998)

Welcome To Motherland

Gregory Gaynair & the Cape Coast Syndicate

Shuttle Music (1995)

Live at CPM

John C.Marshall

PTW-Records (1993)

Positive Solution

Gregory Gaynair

Shuttle Records (1993)

Black Jack

J.C.Marshall/Gregory Gaynair

Shuttle Records (1991)

Same old story

John C.Marshall

Shuttle Records (1991)

Just for fun

John C.Marshall

Shuttle Records (1989)

Presse

  • Gaynair's Pimiento Express warten in der Endenicher Harmonie mit zahlreichen Überraschungen auf Bonn. Mit knackigen Latino-Rhythmen hat der Jazz Zirkel den Reigen seiner Vereinskonzerte in der Endenicher Harmonie wieder aufgenommen. Einge-laden war am ersten Abend der noch jungen Saison die Band "Gregory Gaynair's Pimiento Express", eine international besetzte Formation, die vor Spielfreude kaum zu halten war. Insbesondere Bandleader Gregory Gaynair, der ein Sohn des jamaikanischen Tenorsaxophonisten Wilton Gaynair ist, spielte am E-Piano wie elektrifiziert und hämmerte mit großer Leidenschaft in die Tasten seines Instruments. Alfonso Garridos aus Chile lieferte ein ebenso Energie geladenes Perkussionsfeuerwerk ab, dem der Ägypter Sameh Mina seinerseits mit einem kräftigen Schlag-zeugspiel begegnete. Dazwischen drohte der Deutsche Wolfgang Engelbertz mit seinem filigran gespielten Kontrabass immer mal wieder ein wenig zwischen die Fronten zu geraten. Zu hören gab es in der Harmonie überwiegend Eigenkompositionen aus der Feder Gregory Gaynairs, der sich als Komponist anspruchsvoller Arrangements, mit dicht gestaffelten Harmonien, pulsierender Rhythmen, wilden Stakkati und markanten Riffs profilierte.

    General Anzeiger, Bonn
  • Nicht nur, daß der Jamaikaner ein wirklich erstklassi-ger Pianist ist, er verfügt auch über eine gehörige Portion Humor, den er musikalisch umzusetzen versteht. Immer wieder spickte er die Stücke - Eigenkompositionen wie Standards - augenzwinkernd mit kleinen Zitaten und schüttelte atemberaubende Läufe aus dem Hand-gelenk, um anschließend durch beinahe getrommelte Akkorde das Piano in ein Rhythmusinstrument zu verwandeln. WAZ Gregory Gaynair hauchte dem "Blue Bossa", eigentlich durch tausendundeine Jam-Session längst zu Tode genudelt, dank seiner jamaikanischen Wurzeln derart Leben ein, dass auch Oskar Peterson noch feuchte Augen bekommen hätte.

    Soester Zeitung
  • Wenn ich sage, dass Gregory Gaynair`s CD "muy picante!" großartig ist, so ist das noch eine glatte Untertreibung. Schon ein Kunststück, mit 4 akus-tischen Instrumenten eine solch abwechslungsreiche Scheibe zu produzieren.

    Klaus Bunte, Dortmund 08.12.00
  • Hallo! Das war ein toller Abend. Die Gäste waren begeistert und wir waren es auch. Es gab nur positive Rückmeldungen. Wir sehen uns im Jahr 2002.

    Heinz Aldenhöfel, Jazzclub Lünen 12. Februar 01
  • Latin Jazz vom Feinsten bietet der jamaikanische Pianist Gregory Gaynair mit seiner Band. Sein Pimiento Express lässt die Puppen tanzen, die Beine fliegen und die Herzen hüpfen. Südamerikanische Rhythmen mit karibischer Färbung, vertrackte Metrik und Harmonik, atemberaubende Virtuosität verschmelzen hier zu einem harmonischen Ganzen. Diese sich stetig stei-gernde und gegenseitig antreibende hochexplosive Mischung aus Rhythmus und Improvisation fasziniert und begeistert schon nach den ersten Takten. Muy picante!

    Wiesbadener Kurier 21.Juli.01
  • Die Band erzeugt eine enorme, intensive, jeden mitreißende Stimmung, so dass niemand mehr auf seinem Sitz hocken bleibt.

    Neuss-Grevenbroicher Zeitung 27.Juli.01
  • Pimiento Express eröffnet Jazz-Woche /Publikum erzwingt Nachschlag: Am Samstag bot das Festival für Freunde des Latin-Jazz einen Hochgenuss. Spätkommer mussten sich mit Spalierplätzen im Stehen begnügen. --chilliescharfe Rythmen -- Ohne Verzögerung sprang der Funken über, kaum dass sich Sameh Mina, Alfonso Garrido und Wolfgang Engelbertz an die Instrumente begeben hatten. Sprudelnd vor An- und Einspielungen Gregory Gaynair an den Keyboards. Mit feurigen Tempi halten Alfonso Garridos wirbelnde Hände auf den Bongos die Jazzfans in Atem. Der Percussionist lässt die Zuhörer nicht aus seinen Fängen. Zusammen mit Sameh Mina an den Drums verbreitet der mit allen Wassern gewaschene Percussionist Garrido eine sich immer noch steigernde Rythmusfaszination. Noch längst nach der offiziellen Verabschiedung durften sich die Pimientos nicht dem Publikum entziehen, so dass sie den Tanzwütigen noch eine ganze dreiviertel Stunde gönnen mussten.

    Wiesbadener Tagblatt 23.Juli 01
  • Gregory Gaynair hatte mit seinem "Pimiento Express" gerade die Premiere der Kaarster Jazztage beendet, mit seinem mitreißenden Latin Jazz, getragen von der excellenten Rhythmusgruppe Sameh Mina (dr), Alfonso Garrido (pc) und Wolfgang Engelbertz (b), für den krönenden Abschluss eines zweitägigen Experimentes gesorgt.

    NGZ 11.09. 2001
  • Feurige Welt der rasanten Takte Stehende Ovationen für Gregory Gaynair und seinen "Pimiento Express". Konzert voller Können und Komik beim Jazzclub im "Haus an der Geinegge"
    Begleitet vom Bassisten Wolfgang Engelbertz sowie Sameh Mina am Schlagzeug und Alfonso Garrido als Percussionisten brannte Gaynair von der ersten bis zur letzten Minute ein wahres Feuerwerk an Rhyth- mus und Melodien ab.
    Fast hätte man glauben können, Pianist und Percussionist hätten eine Wette abgeschlossen, wer die schnellsten Wirbel spielen kann, so blitzartig fuhren Gaynairs Hände abwechselnd auf die Tasten nieder, schlugen Akkorde nicht an, sondern prügelten sie förmlich aus dem Instrument heraus.
    Dann folgten, ansatzlos, rasante Läufe, die die Finger der linken und der rechten Hand parallel auf die Tasten niederprasseln lassen, die ihrerseits nahtlos übergingen in einen kurzen Moment der Ruhe, in dem butterweich Akkorde ineinanderliefen.
    Durchatmen, verschnaufen, schmunzeln angesichts der gelungenen Parodie blondgelockter Rüschenhemdträger, die im Fernsehen am Kandelaber bestückten, hochglanzpolierten Flügel "Für Elise" spielen. Nach wenigen Takten, noch bevor die ersten Schmalztropfen den Boden berühren konnten, folgte plötzlich ein harter Schnitt - und zurück ging es in die feurige Welt des "Pimiento Express", stampfte Gregory Gaynair wieder mit den Beinen und wiegte den Oberkörper im rasanten Takt der Musik. Nur eine hochgezogene Augenbraue zeugte noch vom gerade Geschehenen.
    Als dann zum Nachtisch eine feurige Bowle aus Wassermelonen und Tequila kredenzt wurde, gab es für die Zuschauer kein Halten mehr. Mit stehenden Ovationen verabschiedeten sie den "Pimiento Express" in der Hoffnung, dass er bald wieder Station an der Geinegge oder der Lippe machen werde.

    Westfälischer Anzeiger

Termine

    Gregory Gaynair Trio

    Weihnachtsmatinee

    17.11.18

    Gregory Gaynair: Piano
    Rolf Behet: Drums
    Jörn Henrich: Bass

    Jazzlub Henkelmann Iserlohn, Obere Mühle 46

    58644 Iserlohn

    Beginn: 11.00 Uhr

    Gregory Gaynair Trio

    02.12.18 - 07.12.18

    Gregory Gaynair: Piano
    Rolf Behet: Drums
    Jörn Henrich: Bass

    Mauretanien , Westafrika

    THEATERSPORT

    22.11.18

    Junges Schauspielhaus

    Düsseldorf

    Beginn: 19.00 Uhr

    IMPRODUELL

    21.11.18

    Theater am Schlachthof

    Neuss

    Beginn: 19.00 Uhr

    Gregory Gaynair Trio

    Jazz im Bistro

    17.11.18

    Gregory Gaynair: Piano
    Rolf Behet: Drums
    Jörn Henrich: Bass

    Bistro Surmann, Gildenstr. 1

    46117 Oberhausen-Osterfeld

    Beginn: 20.00 Uhr

    Jazz Au Chateau

    14.11.18

    Das Château Rikx befindet sich in der ehemaligen Autowerkstatt/Waschstraße/Tankstelle direkt hinter dem Alten Bahnhof am Belsenplatz in Düsseldorf-Oberkassel. Belsenplatz 2a, 40545 Düsseldorf

    Düsseldorf

    Beginn: 20.00 Uhr

    IMPRODUELL

    31.10.18

    Theater am Schlachthof

    Neuss

    Beginn: 19.00 Uhr

    THEATERSPORT

    19.10.18

    Junges Schauspielhaus

    Düsseldorf

    Beginn: 19.00 Uhr

    THEATERSPORT

    20.09.18

    Junges Schauspielhaus

    Düsseldorf

    Beginn: 19.00 Uhr

    IMPRODUELL

    19.09.18

    Theater am Schlachthof

    Neuss

    Beginn: 19.00 Uhr

    IMPROBATTLE

    01.09.18

    Schloss Neersen

    Neersen

    Beginn: 20.00 Uhr

    Felicia Friedrich/Gregory Gaynair

    Duo

    21.08.2012

    Pfingstgottesdienst

    Hannover

    Beginn: 11.00 Uhr

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